Angebote im Rahmen der Klinikseelsorge Günzburg



Liturgie und Verkündigung

 

- Eucharistiefeiern an Sonn- und Werktagen

 

- Wortgottesfeiern

 

- Ökumenische Gottesdienste

 

- Seelsorgliche Einzelbegleitung von Patient/innen und Angehörigen

 

- Beichtgespräche

 

Das Verkündigungsziel: Die Frohe Botschaft von der Menschenfreundlichkeit Gottes – das Evangelium vom Leben und Sterben, vom Leiden und von der Auferstehung Jesu – so zu vermitteln, dass es die Herzen der Menschen erreicht, sie mit letzten Fragen (zu Freundschaft und Liebe, zu Leiden und Sterben, zu Zeit und Ewigkeit) konfrontiert und ihnen Mut zum Leben gibt.

 

Logotherapeutische Begleitung (auch für nichtchristliche Patient/innen) im Rahmen der psychiatrischen Klinik

 

- Therapeutische Einzelgespräche mit Patient/innen und Angehörigen

 

- Therapeutische Gruppengespräche

 

- Zusammenarbeit mit dem medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Personal

 

Das – nicht immer erreichbare – Therapieziel entspricht dem therapeutischen und existenzanalytischen Ansatz des Wiener Psychiaters Viktor E. Frankl (wie auch den Prinzipien heutiger Psychotherapie). Die Logotherapie will Menschen dabei helfen, ihr Leben zu bejahen, den besonderen Sinn ihres je einmaligen Lebens zu entdecken, ihre eigenen Ressourcen zu aktivieren und ihr Leben sinnvoll zu gestalten.

 

Im Kreiskrankenhaus, in der Neurologischen Klinik, in der Neurochirurgischen Klinik

 

- Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden

 

- Begleitung von Angehörigen

 

- Spendung des Sakraments der Krankensalbung bzw. der Sterbesakramente

 

- Verabschiedungsfeiern für Verstorbene

 

Ziel der Begleitung: den Patient/innen helfen, ihre Krankheit bzw. ihren bevorstehenden Tod bewusst in die Hand Gottes zu legen. Den Angehörigen helfen, die Krankheit bzw. den nahenden Tod der Patient/innen – wenn möglich, im Glauben an Gottes Weisheit und Liebe – zu akzeptieren. Die Krankensalbung bzw. die Sterbesakramente können ein wirksames Zeichen sein für die Versöhnung mit Gott, mit den Menschen und mit sich selbst. Sie können ein Zeichen sein für die Übergabe des Lebens an Gott.

 

Sinn der Verabschiedungsfeiern: In Ritualen und Gebeten – in Anwesenheit von Angehörigen und Freunden – eine Hoffnung zum Ausdruck bringen, die über das irdische Leben hinausreicht.